Superfoods gegen Stress: Auch ohne Ommmm tooootal entspannt

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Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Wir halten Entspannungsmethoden wie Meditation, Yoga oder autogenes Training für überaus sinnvoll. In unserer stressigen Welt helfen sie dir dabei, wieder runterzukommen und Stress abzubauen. Denn der ist in vielerlei Weise ungesund für dich. Meist kannst du stressige Situationen in deinem Leben nicht ganz vermeiden. Da können Supferfoods gegen Stress sehr hilfreich sein, um die schädlichen Auswirkungen zu verringern.

5 Stressreaktionen, die deine Gesundheit gefährden

Viele Vorgänge, die bei Stress in unserem Körper ablaufen, waren für unsere Vorfahren überlebensnotwendig. Heute allerdings schaden dir genau diese Abläufe, weil Dauerstress schlicht unnatürlich ist. Die Stresssituationen früher waren nur kurz und die Menschen hatten Gelegenheit, sich wieder ausreichend zu regenerieren. Etwa bei Angriffen von Tieren oder feindlichen Stämmen oder bei einer Feuersbrunst. Das ging ja irgendwann wieder vorbei und die Menschen konnten danach wieder ganz friedlich in ihren Höhlen sitzen und sich entspannen. Übrigens könnten wir uns gut vorstellen, dass sie damals auch schon Superfoods gegen Stress verzehrt haben – allerdings ohne es zu merken, sondern einfach nur deshalb, weil‘s gar nichts anderes gab ;-). Denn überall auf der Welt wuchsen und wachsen viele Pflanzen, die seit Jahrhunderten verzehrt werden und echte Nährstoffbomben sind.

Im Dschungel des heutigen Lebens lauern überall und ständig Stressgefahren. Und die können dir auf Dauer erheblich schaden:

  1. Dein Körper verändert bei wiederholtem und dauerhaftem Stress seinen Hormonhaushalt. Es werden nämlich verstärkt Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet. Bei deren Weiterverarbeitung entstehen Säuren. Geschieht dies dauerhaft, übersäuert dein Körper.
  2. Zudem beeinflussen die Stresshormone deine Atmung auf negative Weise. Wenn du gestresst bist, atmest du oft flach und hastig – achte mal darauf. Durch die veränderte Atmung gelangt zu wenig Sauerstoff ins Blut, welcher aber für den Abtransport schädlicher Gifte und saurer Abfallprodukte dort dringend benötigt wird. Gleichzeitig wird die Produktion von Milchsäure erhöht – gar nicht gut, denn das trägt ebenfalls zur Übersäuerung bei.
  3. Bei Dauerstress werden viele lebenswichtige Organe nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Diese können dann nicht mehr richtig arbeiten und viele Prozesse im Körper sind beeinträchtigt. So bedeutet beispielsweise ein geschwächter Darm auch ein schwaches Immunsystem oder eine uneffektiv arbeitende Leber eine schlechtere Entgiftung des Körpers.
  4. Hinzu kommt, dass dein Körper in Stresssituationen vermehrt freie Radikale bildet. Im Normalfall kein Problem und der Körper kommt mit den recht aggressiven Molekülen gut zurecht. Aber bei häufigem bzw. starkem Stress schafft er das eben nicht mehr. Die freien Radikale können nicht neutralisiert werden und richten jede Menge Schaden im Körper an.
  5. Zu allem Übel verbraucht dein Organismus bei Stress deutlich mehr Nährstoffe. Er benötigt die antioxidativen Substanzen wie Vitamine und Mineralstoffe nämlich dazu, um die Zellen wenigstens einigermaßen vor den freien Radikalen zu schützen. So kann es leicht passieren, dass deine Nährstoffvorräte bei Dauerstress bedenklich schrumpfen.

5 Superfoods gegen Stress

Wir stellen dir nun einige Superfoods gegen Stress vor, die – neben vielem anderen – hervorragende Stresshemmer sind bzw. dessen Auswirkungen abmildern:

  1. Kakao enthält die Aminosäure Tryptophan. Diese ist bekannt dafür, dass sie auf natürliche Weise die Nerven beruhigt, weil dein Körper mit ihrer Hilfe das Glückshormon Serotonin bilden kann. Zu einem entspannten Gefühl trägt zudem der Stoff Anandamid im Kakao bei, der dich beruhigt und deine Stimmung aufhellt.
  2. Das in Moringa enthaltene Hormon Zeatin wirkt antioxidativ und hilft dem Körper dabei, wertvolle Nährstoffe – die er bei Stress besonders nötig hat – noch besser zu verwerten. Chrom verringert Stressauswirkungen und Salvestrole schützen die Nerven.
  3. Nur eine Goji-Beere am Tag steigert den Optimismus. Zudem wird deine Energie bereits nach 2wöchiger Einnahme deutlich verbessert und die Müdigkeit verringert. Da liegt es geradezu auf der Hand, dass die „Glücksbeere“ auch zu weniger Stress verhilft bzw. dessen Negativeffekte abmildert.
  4. Weizengras ist ein besonders basisches Lebensmittel. Es bekämpft also die Übersäuerung im Körper und stellt einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt her. Eine wichtige Maßnahme, um die Auswirkungen von Stress aufzufangen.
  5. Hanf ist u.a. reich an Magnesium und Kalium. Das sind beides sehr wichtige Mineralstoffe für gesunde Nerven und zur Abminderung von Stressfolgen. Der Mangel an diesen Mineralien führt zu Schlafstörungen und Nervosität.
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