Kakao macht schön – dank Coco-Heal

Münsteraner Wissenschaftler haben es entdeckt – die, Achtung schweres Wort, N-Phenylpropenoyl-L-aminosäureamide. Vermutlich war selbst den Forschern dieses Wort zu kompliziert und sie haben die isolierten sekundären Pflanzenstoffe ganz einfach „Coco-Heal“ genannt.

Schon Cleopatra und die Mayas wussten es

Coco-Heal ist eine bestimmte Stoffklasse, die den rohen Kakao zum wahren Schönheitsmittel macht. Auch ohne umfangreiche Untersuchungen hat das offensichtlich schon Cleopatra gewusst: Sie soll täglich bis zu vier Tassen reinen Kakao getrunken haben. Später haben die Völker Lateinamerikas die wunderbaren Wirkungen des Kakao entdeckt und bezeichneten ihn als „Speise der Götter“. Die Mayas und Azteken achteten und pflegten ihre Kakaobäume und auch heute noch spielt die Pflanze in ihren Herkunftsländern eine wichtige Rolle. Ein Spanier soll im Jahr 1528 den ersten Kakao nach Europa gebracht haben, der sich rasch großer Beliebtheit erfreute.

Die vielseitigen positiven Effekte des Kakao sind auch in der Neuzeit schon länger bekannt. Doch es dauerte bis zum Jahr 2006, als Forscher aus Münster herausfanden, warum und was genau im Kakao die Haut so schön macht. Es sind bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, deren erneute Nennung des ellenlangen wissenschaftlichen Namens wir dir an dieser Stelle ersparen. Bleiben wir bei Coco-Heal – das ist so schön griffig: Coco steht für Kakao und Heal für heilen.

Strahlend junge Haut mit Kakao – von innen und von außen

Natürlich haben sich die Wissenschaftler etwas gedacht bei der Zuteilung des gängigen Namens. Die Stoffe heilen nämlich die Haut und fördern das Wachstum der Hautzellen. Was so trocken klingt, kann vielerlei Auswirkungen haben. Denn wenn sich die Zellen deiner Haut regelmäßig regenerieren können, siehst du insgesamt jünger und frischer aus und hast weniger Falten. Coco-Heal beugt also der Faltenbildung vor und ist damit ein hervorragendes Anti-Aging-Mittel. Auch bei Sonnenbrand erholt sich deine Haut schneller, was ebenfalls zu einem jugendlicheren Aussehen beiträgt. Durch den Konsum von Kakao wird zudem der Eigen-UV-Schutz der Haut sowie die Hautglätte und -feuchtigkeit verbessert und trockener Haut vorgebeugt.

Im Übrigen sorgt die antioxidative Wirkung des rohen Kakaos zusätzlich für junge, strahlende Haut. Denn die freien Radikale, die mithilfe der Antioxidantien bekämpft werden, zerstören deine Hautzellen und lassen dich äußerlich schneller altern.

Kakao wird auch von außen in Form von Kakaobutter, Gesichtscremes oder Körperlotionen zur Hautpflege und -verschönerung eingesetzt. Trockene und strapazierte Haut bekommt wieder Feuchtigkeit und fühlt sich weich und glatt an. Besonders die kleinen Lachfalten rund um die Augen und die Knitterfältchen am Mund lassen sich mit kakaohaltigen Gesichtscremes gut verringern. Auch Massageöle mit Coco-Heal werden immer beliebter. Erwärmt können sie besonders gut einmassiert werden und in der Haut ihre ganze Wirkung entfalten.

Coco-Heal bei Hautproblemen und Magengeschwür

Eine weitere wunderbare Einsatzmöglichkeit von Coco-Heal könnte die Wundheilung sein. Wenn beispielsweise jemand eine Hautkrankheit hat, können die hierbei entstehenden Hautschäden besser abheilen. Verletzt sich jemand auf der Haut, zum Beispiel mit Verbrennungen oder Verätzungen, wäre auch hier eine Heilungsunterstützung möglich. Bettlägerige liegen sich oft wund – mit Coco-Heal könnte ihnen sicherlich geholfen werden.

Übrigens kann die regenerierende Wirkung von Coco-Heal auch Magengeschwüren vorbeugen. Es verhindert nämlich, dass sich die bösartigen Bakterien namens Heliobacter pylori an das Magengewebe anheften und dort Infektionen verursachen.

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