Roher Kakao – Glücklichmacher für Körper und Geist

Roher Kakao – der süße Glücklichmacher

Unser Panda weiß, dass Roh-Kakao in seiner natürlichen Form zu den Glücklichmachern für Körper und Geist zählt. Auf seiner Suche hat er viel Interessantes über die Inhaltsstoffe und die Herkunft des Kakaos herausgefunden. In Roh-Kakao stecken viele Stoffe mit  positiven Eigenschaften die sich auf deine Gesundheit und dein Wohlbefinden auswirken können. Sein unerschöpfliches Wissen über die Wirkung auf den Körper, die Herkunft des Kakaos und die verschiedenen Kakaosorten möchte unser Panda mit dir teilen.

Nur roh macht froh – Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Unser Panda ist ein ganz Schlauer und hat sich deshalb erkundigt, warum der Kakao unbedingt ROH sein muss. Und er hat herausgefunden, dass es dafür mehrere Gründe gibt:

  • In Schokolade oder Getränkepulver sind einige schädliche Zusätze enthalten. Vor allem jede Menge Zucker – umgerechnet würdest du rund 6 Stück mit einem Glas Schokogetränk verputzen. Und dass der süße Stoff in vielerlei Hinsicht schädlich ist, weiß nicht nur der Green Panda: Zucker macht dick, schadet den Zähnen, schädigt dem Darm und vieles mehr.
  • In den „Kakao“-Getränkepulvern finden sich zudem weitere ungesunde Stolperfallen. Bei „Ökotest“ hat der Panda einen Bericht gefunden, dass teilweise erhöhte Mengen des nierenschädigenden Schwermetalls Kadmium sowie sogar Schimmelpilz gefunden worden – igitt, da musste er sich einmal kräftig schütteln.
  • Die hohen Temperaturen bei der Verarbeitung der Kakaobohne zerstören zudem viele der darin enthaltenen gesunden Nährstoffe.
  • Und noch etwas hat der Panda herausgefunden – also nicht er, sondern studierte Menschen in verschiedenen Studien: Die zusammen mit Kakao in Schokolade enthaltene Milch blockiert nämlich die Aufnahme der wertvollen Antioxidantien aus dem Kakao. Somit geht ein besonders wertvoller Effekt verloren – das geht ja gar nicht!

Deshalb ist der Green Panda überzeugt davon, dass nur roher Kakao gesund und gut für dich ist. Denn er möchte nur das Beste für dich. Also denke bitte immer daran: Nur roh macht froh!

Aber das ist nicht alles was roher Kakao zu bieten hat: Er beinhaltet weltweit die höchste Quelle an pflanzlichem Magnesium. Magnesium erhöht die Gehirnleistung, reguliert den Stoffwechsel und ist essenziell für einen starken Knochenbau. Magnesium sorgt zudem für ein kraftvolles Herz, einen rhythmischen Herzschlag und senkt den Blutdruck. Roher Kakao ist reich Antioxidantien und enthält mehr antioxidative Flavonoide – insgesamt 621! – als Blaubeeren oder grüner Tee. Antioxidantien fördern die Herz-Kreislauf-Funktion und senken den LDL-Cholesterinspiegel. Weiterhin werden die Körperzellen vor Schäden bewahrt und frühzeitiger Alterung vorgebeugt. Roher Kakao enthält viel Kalzium. Kalzium ist wichtig für Zähne, Muskeln, Knochen und Muskeln. Roher Kakao gilt als höchste pflanzliche Eisenquelle. In Kombination mit Vitamin C-haltigen Lebensmitteln erzielt Rohkakao seine maximale Wirkung.

Zudem enthält roher Kakao viele sogenannte Neurotransmitter. Zu den wichtigsten ausgeschütteten Neurotransmittern zählen:

  • Serotonin, welches nicht nur zu den Antidepressivern zählt, sondern auch das Gefühl von Wohlbefinden fördert.
  • Endorphine, welche uns das „Runners-High-Gefühl“ vermitteln und unsere Motivation weckt unglaubliche Dinge zu bewerkstelligen.
  • Phenylethylamine, welches für die Konzentration erhöht und die Wachheit fördert.
  • Anandamide, welche uns das Gefühl von Glückseligkeit vermitteln.

Unser Panda weiß, dass der regelmäßige Verzehr von rohem Kakao glücklich macht. Der erhöhte Serotoninspiegel im Gehirn gilt gar als Antidepressivum. Er fördert zudem das Wohlbefinden. Die Ausschüttung von Endorphinen im Gehirn wird durch rohen Kakao angeregt. Die Verdauung wird gefördert und der Blutdruck gesenkt.

Roher Kakao erhöht das Sättigungsgefühl, lindert Verlangen nach Süßem und hiflt dir so Heißhungerattacken in den Griff zu bekommen. Rezepte mit unserem Bio Roh-Kakao findest du in unserem Blog und unserem Gratis Superfoods Kochbuch zum Downloaden.

Unser Panda hat herausgefunden, dass der Ursprung des Kakaos – neben der Verwertung –  eine bedeutende Rolle in seiner Wirkung auf den Menschen spielt. Aber woher kommt der schokoladige Genuss eigentlich?

Bereits im Jahre 1500 vor Christus begann das kleine Völkchen der Olmeken in Mittelamerika mit dem Anbau der Kakaopflanze. Alte Schriften und Fundstücke in Form von Kakaogefäßen belegen, dass sich rund 800 Jahre später die Mayas mit dem Rösten und Stampfen der Kakaobohnen vertraut gemacht haben. Der Kakaobaum wurde von den Tolteken geradezu verehrt. Seine leckeren Früchte dienten ihnen nicht nur als Genussmittel, sondern wurden sogar als Zahlungsmittel verwendet. Im Jahre 1200 übernahmen die Azteken die Kakaokultur der Tolteken. Den eigentlichen Wert der Kakaobohne erkannte Hernán Cortes jedoch erst im Jahre 1492, nachdem er die „neue Welt“ erobert und besiedelt hat.

Der Kakaobaum – der Ursprung des Glücks

Die Blätter des Kakaobaums sind groß und kräftig und ähneln denen des Gummibaums. Die Höhe des Kakaobaums beträgt bis zu 15 Meter. In der Regel wird der Kakaobaum gestutzt, denn nur so lassen sich die wertvollen Früchte leicht ernten.

Der wissenschaftliche Name der Kakaopflanze lautet: Theobroma cacao L. Das ist griechisch und bedeutet so viel wie: „Die Speise der Götter“. Der Botaniker Carl von Linné verlieh der gehaltvollen Pflanze einst ihren Namen. Die geläufige Bezeichnung ist jedoch nach wie vor ganz klassisch: „Kakaobaum“ oder „Kakaopflanze“.

Die winzigen Blüten des Kakaobaums bilden sich direkt am Stamm. Die Stammblütigkeit stellt eine Besonderheit dar, welche ausschließlich am Kakaobaum zu bewundern ist. Bis zu 100.000 Blüten erstrahlen jährlich zur Blütezeit in gelblichem Weiß oder rötlichen Tönen am Stamm der Pflanze. Aus diesen unzähligen Blüten entwickeln sich jedoch lediglich 20 bis 50 Kakaobohnen über das gesamte Jahr.

Die Früchte des Kakaobaums werden zwischen 15 bis 20 Zentimeter lang. Während die gehaltvollen Früchte zunächst völlig grün sind, verändern sie ihre Farbe im Prozess der Reife in ein rötliches Braun. Der Reifeprozess einer Kakaobohne, welche im Inneren der Früchte zu finden sind, beträgt dabei zwischen vier bis fünf Monaten.

Die verschiedenen Kakaosorten und ihre besonders gesunden Eigenschaften

Unser Panda weiß, dass Kakao nicht gleich Kakao ist. Die verschiedenen Kakaosorten unterteilen sich in die sogenannte Edelsorte „Criollo“, den Konsumkakao „Forastero“ und der relativ jungen Züchtung aus „Criollo“ und „Forastero“ dem „Trinitaro“ Kakao.

Die Edelsorte „Criollo“ wächst vornehmlich in Ecuador und Venezuela. Die spitzen Früchte, samt ihren hellen Blättern gedeihen ausschließlich in den verregneten Hochlagen des Regenwaldes. Die empfindliche Edelsorte ist nicht besonders ertragreich und wird wegen ihres zarten Aromas ausschließlich für edle Schokoladen mit besonders hohem Kakaoanteil verwendet. Lediglich fünf bis zehn Prozent des weltweit erzeugten Kakaos macht die Edelsorte aus.

Aus Westafrika stammt hingegen der „Forastero“ Kakao. Umgangssprachlich wird diese Sorte auch als „Konsumkakao“ bezeichnet. Wesentlich widerstandsfähiger als die Edelkakaosorte „Criollo“, ist auch sein Aroma im Geschmack wesentlich herber. In erster Linie wird der „Konsumkakao“ für Milchschokolade und Kakaopulver zum Trinken verwendet. Sein Anteil an der Weltproduktion beträgt dabei mehr als 70 Prozent.

Die junge Züchtung des „Trinitaro“ Kakaos entstand aus der Kreuzung des südamerikanischen „Criollo“ und des westafrikanischen „Forastero“ Kakaos. Kombiniert wurden in erster Linie die Widerstandsfähigkeit des „Forastero“ und die hohe Qualität des „Criollo“ Kakaos. Lediglich knapp 20 Prozent werden in der Weltproduktion durch den „Trinitaro“ Kakao erzielt

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